Lale Lokum

Comedy

Wechseljahre einer Bauchtänzerin - Ein Soloprogramm von & mit Cihangir Gümüştürkmen

Wolfgang Neuss Salon
Do. 18. bis Sa. 20. Februar 2016
Do-Sa
20:00
Uhr
Normal: 17 €, Ermäßigt: 14 €, Studenten (nur im VVK): 12 €

Cihangir Gümüştürkmen bietet seinem Publikum eine temperamentvolle Reise durch sein schillerndes Leben zwischen den Kulturen und sexuellen Identitäten. Er ist nicht nur der Mitbegründer des legendären „Salon Oriental“ und der „Gayhane Party“ in Berlin, sondern auch der Pionier des orientalischen Tanzvarietés. Auf diese Weise hat er die Tanzkultur in Deutschland bereichert. Darüber hinaus bewies er im Spielfilm „Lola & Bilidikit“, dass es wirklich türkisch-tanzende Transen gibt.

Nach seinem erfolgreichen Soloprogramm „One Görl Şhow“ erzählt uns nun der in Berlin lebende Künstler seine unglaublichen Erlebnisse als türkisches Einwanderungskind. Diese sind nämlich so ziemlich konträr zu den üblichen Sitten seiner Heimat, was ihn ganz schön aus der Bahn wirft. Der kleine „Gemüsemann“, wie ihn seine Mitschüler hänseln, betrachtet die Welt trotzdem mit Humor. Cihangir schlüpft auch wieder in seine Paraderolle Lale Lokum, die inzwischen in die Wechseljahre gekommen ist und unter deren mehr oder weniger großen Nebenwirkungen leidet. Denn eine Bauchtänzerin ist jung, schön und sexy – das alles war sie einmal! Aber nun? Wir dürfen gespannt sein! Der Abend ist mehr als ein buntes Programm über tückische Mädchen, ausgestopfte Brüste und Lifting-Tipps für tanzende Transen – es ist Comedy pur.

http://www.art-of-cihangir.de/

Pressestimmen zur „One Görl Şhow“:

Cihangir Gümüştürkmen sucht als löwenmähnige Handtaschenjongleuse Lale Lokum in Kreuzberg den ultimativen „Döner-Dödel“ – und spielt auf amüsante Weise mit dem Trash-Potenzial türkischer B-Movies. (Der Tagesspiegel)
In seinem ersten Soloprogramm schildert der sympathische Chaot seine turbulente Vita in quietschbunten Facetten. (Berliner Morgenpost)
Wo geht’s bitte hier nach Hollywood? Cihangir Gümüstürkmen macht eine riesige Klamottenkiste auf und lässt den Mädelcharme spielen… (Neue Presse, Hannover)